Samstag, 28. Oktober 2017

Sequenzen von Skepsis (282)

Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:

3627
Was sich weltweit „im Namen Gottes“ vollzieht, geschähe niemals, gäbe es ihn wirklich. Religion ist der überzeugendste Beweis für seine Nicht-Existenz.

3628
Die Natur entfaltet im Sinne der Fortpflanzung die geilste Schönheit. Nur der Mensch verschleiert sich äußerlich und innerlich, lenkt von sich ab, unterdrückt sich, vernichtet sich in der Ersatz-Extase.

3629
Schaut in die Ställe eurer Massentierhaltung und bereitet euch auf eigene Vermassung vor, während die Digitalisierung bereits eure Privatsphäre und Individualität anfrisst.

3630
Kreuzritter: Das waren Christen!
Kreuzfahrer: Das sind gleichsam Umweltbewusste!

3631
Oft werden Frauen weniger ernst genommen; die Fehlleistung dabei geht ebenso häufig von den Männern aus.

3632
Das Müllaufkommen am Kiosk übersteigt bei Weitem sein Volumen.

3633
Das Sterben vollendet die Einsamkeit, die mit der Geburt begann.

3634
Zwei- und Mehrdeutigkeiten verleihen der Sprache anspruchsvollen Schliff.

3635
Je voller das Parlament, desto aufgeblasen leerer das Palaver in bestechendem Einfluss außerparlamentarischer Lobbyisten.

3636
Wenn sich zwei im Namen der Dummheit versammeln, schaffen sie „Göttliches“.

3637
Koalition. Es kommt doch weniger auf Überzeugungen an, wenn es um Macht geht! Und man vielleicht seine Überzeugung aus der Windrichtung gewinnt.

3638
Geschlechterhass schlägt der Emanzipation in den Verkehr.


© Raymond Walden 


 

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Mittwoch, 25. Oktober 2017

The Obsessive Decade - A Revised Version

By Daniel Dragomirescu, Bucharest

Philosopher Gabriel Liiceanu recently commented, on a TV channel, on the pardon law, promulgated by the Parliament: „… There was some talk, in an interview, about dignity…their dignity is hurt, it went too far, dignity is not respected in prison” and then asked himself rhetorically: „Is it respected in hospitals, in schools, where children sit in freezing cold classrooms, in the Romanian trains or on the highways?”

This question asked by the well-know philosopher is justified. In the 50s, in the prisons of the communist regime, people like Mircea Vulcănescu, Petre Țuțea and Alexandru Paleologu were kept in conditions which resembled those of the extermination camps. Many of them did not come out alive from behind bars. No public voice, no organization, no institution dared to speak out back then in Romania (RPR/RSR)* in order to demand that they be freed on account on the inhuman conditions they were being kept in. The deputies from MAN** and the governing class did not move a finger for those imprisoned in a discretionary manner, which disregarded elementary human rights. It was an upside-down world. The West only sometimes protested, not very audibly, while Western public opinion was made to believe that in the Eastern communist camp a better and more just world was being created.

And now this upside-down world is coming back after decades, in an equally flagrant and illegitimate manner. Now deputies and governing people give pardon laws and free the vicious, bandits, criminals, and no doubt, the huge names of corruption, who are responsible for the misery of today’s Romania. If it was possible for the Romanian elite to be kept in communist prisons in inhuman conditions, the elite of petty thieves, criminals and mafia is given their freedom back, in the name of human rights. A man like Mircea Vulcănescu, after writing his work for the country, had to die in prison, while a man like Dan Voiculescu, after looting the country, had to be released 7 years earlier so that he could freely indulge in luxury for the rest of his life. The current political regime, the result of a combination that wants to be socialist-liberal, is in reality just a new version of the obsessive decade.

*
RPR and later RSR is as DDR, a name of the country during the communist regime.
RPR - Popular Republic of Romania
RSR - Socialist Republic of Romania

**
MAN is a name of the communist parliament
MAN = The Great National Assembly


Translation Romanian/English: Roxana Doncu 


 

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Montag, 23. Oktober 2017

Separatismus

Separatismus innerhalb der Europäischen Union beschreibt ein Paradox, das auf kleinkariertem, rückwärtsgewandtem Nationalismus fußt, auf dem Größenwahn der Zwergstaaterei.

Separatismus erlangt ethische Wertschätzung und Rechtfertigung im Bemühen, geopolitisch zerrissenen Völkern eigene Staaten zuzugestehen.

Gerechtfertigter Separatismus legalisiert nicht Gewalt und Terrorismus, sondern bezieht seine Legitimation aus Selbstbestimmungsrecht, aus demokratischen Grundsätzen und Verhaltensweisen. 


 

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Donnerstag, 19. Oktober 2017

Niemand verfalle der Idee, eine kosmonomische Partei zu gründen!

Denn die kosmonomische Philosophie in ihrer Gesamtsicht der Welt lässt sich nicht herab zu ideologischen Winkelzügen kleinkarierter Machtbesessenheit und nicht zur Unterwerfung des Menschen durch Wunderhalluzinationen und Auserwähltheitsphantasien, auch nicht durch „Erbschuld“-Zuweisungen gegenüber dem mit Recht Freiheit und Emanzipation beanspruchenden individuellen Menschen.

Parteien der kapitalistischen Profitoptimierung aufgrund sklavischer Ausbeutung der Völker in Billiglohn-Ländern,
Parteien kriegerischer Aufrüstung und skrupellosen Waffenhandels, die vorgeben, Frieden durch Kriegstreiberei zu erreichen,
Parteien des hemmungslosen Raubbaus an Natur und Mensch,
der perfiden ideologischen Indoktrination und demagogischen Gleichschaltung,
des Kadavergehorsams,
der Pervertierung von Wissenschaft,
Parteien der geheimdienstlichen Verlogenheit so wie
alle Organisationen aktionistischer Scheinkonzepte und modernistischer Unausgegorenheiten befinden sich nicht im Geringsten auf Augenhöhe mit kosmonomischem Denken und Fühlen.

Philosophie mag in Parteien hineinwirken, Parteien aber nur bedingt in die Philosophie.

Damit ist klar: Kosmonomie bildet keine politische Macht, sondern gibt verbindliche humane Werte der Aufklärung vor, sie erarbeitet und leitet Freiheitlichkeit, reales Menschenrecht und unverfälschte Demokratie ab aus natürlicher Vielfalt und aus der Möglichkeit, natürliche Lebenswidrigkeiten durch verantwortungsbewusste Nutzung unbestechlicher Naturgesetze zu lindern und sogar zu überwinden.

Kosmonomie baut auf Gewaltlosigkeit, physisch wie psychisch, pädagogisch wie medial.
Sie bildet den zarten Ansatz einer fortentwickelten Welt, einer reifenden Lebenswelt in der Würdigung bisheriger zivilisatorischer und kultureller Errungenschaften, unter definitiver Abkehr von primitivster Verrohung, Unaufrichtigkeit und von der Glorifizierung traditionell chaotischer, destruktiver Lebensführungen weltweit.

Kosmonomisches Leben meint eine individuelle, „weltbürgerliche“ Haltung, die weit über den Parteien mit ihren jeweiligen ideologischen Horizontbeschränkungen begründet ist.

Die Kosmonomie folgt einer anspruchsvoll ehrlichen Konsequenz aus gesellschaftlich versagenden Lebensstrategien, die in neuerer Zeit besonders durch Parteien und Parteigänger verursacht werden.

Erst eine kosmonomisch oder in ähnlichem Sinne sich läuternde Gesellschaft könnte Parteien zuverlässiger Humanität kreieren.
Trotz allgemeiner wie spezieller Ferne von einem solchen Zustand, lohnt sich jedoch für den intelligenten Menschen bereits heute die Perspektive eines derartigen, faszinierenden Aufbruchs.
Innerer wie äußerer Frieden liegt in kosmonomischer Philosophie, dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, ist Achtsamkeit vor äußeren, auch niedersten Anfeindungen geboten.

Mein Traum als Autor dieser Denkweise:
Möge die kosmonomische Philosophie ausstrahlen, den Globus friedlich zu revolutionieren.
Nein, ich bin nicht bescheiden.
Der hellwache Blick auf die globale Menschheit in ihrem irrwitzigen Prassen und Verbluten bestärkt mich, bestätigt mich, ermutigt mich, nicht zuletzt auch durch die steigenden internationalen Zugriffszahlen zu meinen Ausführungen im Internet.



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Montag, 16. Oktober 2017

Sequenzen von Skepsis (281)

Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:

3607
Politik ist das gepflegte Missverhältnis zur Realität, denn es geht ausschließlich um Macht und Einfluss.

3608
Kapital regiert, impft die Medien und das Volk darf konsumieren, was Politmarionetten und sonstige Werbung versprechen.

3609
Nie wurde Demokratie gerissener verfälscht als im Kapitalismus, andere Ideologien nämlich lehnen sie rundheraus ab.

3610
Als kosmische Komponente unterliegt die Liebe genauso der Relativität und der Schwerkraft im Traum ihrer ungewissen Unendlichkeit.

3611
In der Arbeitswelt ist man zu sehr mit der Beschäftigung beschäftigt, um sich der flüchtigen Rahmenbedingungen des Lebens bewusst zu bleiben. Zyniker behaupten sarkastisch, Arbeit mache frei. Doch Freiheit keimt nicht im Zwang, sondern in freiwilliger Aktivität und sich bestätigender Kreativität.

3612
Wo der Wein sich zur Reife sonnt, bringt er Arbeit, schafft reichlich Kultur und Freundlichkeit.

3613
Alter mystifiziert. Jenseits der Schwelle des Todes verzückt es die aktuell Lebenden zu regelrecht religiöser Verehrung.

3614
Mit zunehmender Respektlosigkeit vor Privatheit, mit der zur Gepflogenheit ausufernden Verletzung der Privatsphäre geht ein kaum zu ermessender Verlust an künstlerischer Kreativität und allgemeiner Kultur einher.

3615
Glaubt es nicht, denn ihr könntet es wissen: Mit dem Wahn des fortwährenden Wachstums hat der Abgesang der Menschheit schrille Akkorde intoniert, die der unverantwortlichen Bevölkerungsexplosion entstammen, dem Stöhnen und Ächzen tödlicher Ratlosigkeit, jenem Zögling der Paarung von Dummheit und Bildungsmangel.

3616
Der Kapitalismus springt nicht über seine Konten, aber über Menschenrecht und Leichen.

3617
All die Diktatoren wären leicht zu stürzen, wäre die sogenannt „freie Welt“ nicht so kooperativ verlogen.

3618
So reich an Vielfalt präsentiert sich Natur, und als sei der Mensch kein Teil von ihr, protzt er mit seinen Monokulturen, mit seinem Nationalismus und mit widernatürlichem Rassismus.

3619
Forciertes Wachstum schafft Enge, bald Bedrängnis und schließlich Verdrängung.

3620
Der Planet leidet unter der Krebsgeschwulst Mensch. Dieses Wachstum endet durch gezielten, logisch-kausalen Eingriff von Intelligenz oder mit dem Tod des Patienten. Die Chance der Intelligenz aber steht recht gut, wider oberflächlicher Betrachtungen, angesichts ungeahnter Selbstheilungskräfte des Globus.

3621
Es gibt nichts, das nicht geglaubt wird. So markiert ungeheure Vielfalt die triviale Einfalt.

3622
Sogenannte Bildungsminister „machen Schule“, wen wundern da die Leistungsdefizite des Systems. Kein Programm ist besser als sein Autor. Und wieder liegt die Tragik im Kausalzirkel: Schulminister werden von ehemaligen Schülern ins Amt gehievt; die Gesellschaft bildet ab, was und wie sie ist.

3623
Menschenrecht und Demokratie rangieren höher als „freier Handel“, doch das untergräbt der Kapitalismus in seiner Gier und mit all seiner schmierigen Verwandtschaft.

3624
Man erkennt in jeder Art und Form von Nahrung ein Risiko – und beißt ins Gras.

3625
Wirkliche Offenheit für Vielfalt heißt doch nicht kritiklose Duldung der Mannigfaltigkeit von Lügen, Unterdrückung und Zerstörung!

3626
Lebensstrategie:
Immer wieder Schönes entdecken, sich daran freuen,
dem gepflegten Genuss sich öffnen
in der Inspiration zu eigener Kreativität.
Selbstsicherheit im Mut zur menschenfreundlichen Aufklärung.


© Raymond Walden 


 

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Montag, 9. Oktober 2017

Sequenzen von Skepsis (280)

Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:

3591
Vernachlässigte Freiheit fault von innen, ehe sie auch äußerlich durch Mauern und Waffen endgültig verwahrlost.

3592
Hoffnung auf nicht Vorhandenes zu wecken, spaltet sich auf in Trost spendendes Mitgefühl und in berechnende Betrügerei.

3593
Vom Turm schlagend verkünden Glocken die Religion, nicht minder plärrt der Muezzin.

3594
Lasset die Kindlein demokratisch abstimmen über das Versagen und die Orientierungslosigkeit von sogenannten Erwachsenen!

3595
Naturverbundenheit verirrt sich leicht in Minimalismus, in Spartanismus und Primitivität.

3596
Konsum- und Wohlstandsschämlinge leiden keineswegs an Bewusstseinsspaltung, sondern an grünem Halbwissen, das sie überzeugt für Wissenschaft halten. Sie leiden mit und an der Natur, nicht jedoch an ihrem eigenen aufrüttelnden, demütig bevormundenden Sendungsbewusstsein, Genuss madig zu machen und alternative Ansprüche für die Allgemeinheit als relevant zu erklären.

3597
Recht war schon immer Ansichtssache der Mächtigen, die niemals regierten, verträten sie Gerechtigkeit.

3598
Kein Leben wäret ewig, die Lüge darüber schon.

3599
Als Tourist reist man auch wohltuend in die Anonymität eigenverantwortlicher Freiheit.

3600
Derselbe Wein schmeckt dem Erzeuger bedeutungsvoller als dem flüchtigen Konsumenten.

3601
Reisende malen ein anderes Bild von der Heimat der Einheimischen.

3602
Jede Burg, jede Burgruine insbesondere, ein Zeugnis von Gewaltherrschaft, Krieg und Menschenverachtung! Mittelalterliche Burg-Spektakel als heute modische Szenarien verklären die blanke Barbarei, eine schreckliche Kulturarmut und Primitivität.

3603
Goethes edler, hilfreicher und guter Mensch sollte ungeniert für zahlreichere Nachkommenschaft sorgen.

3604
Ideologische Gruppendynamik entwickelt Sprengsätze, für die primitivste Zünder seit jeher und unverändert in den Arsenalen menschlicher Unzulänglichkeiten gehortet werden.

3605
Wissenschaft, die sich vorwiegend vermarktet, geht förmlich auf den Strich und unter dem Strich ihrer Potenz verlustig.

3606
Gehst du zum Wein, vergiss die Folgen nicht und labe deinen Geist gekonnt, dass er sich ohne Reue sonnt.


© Raymond Walden 


 

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Donnerstag, 5. Oktober 2017

Sie ist's: Demokratie

Hat man Unsinn – wie auch immer – etabliert,
regiert es sich ganz ungeniert.
Viel schneller als gedacht,
ist eine „Wende“ durchgebracht,
das Volk verführt;
der Kritiker wird vorgeführt.
Oder auch verschwiegen.
Demokratie lässt sich so leicht besiegen.

Vielleicht hat sie noch nie gelebt,
wird idealistisch dennoch angestrebt.
Sie ist's:
Geboren aus Intelligenz und Recht,
aus Würde und Transparenz
dem geschundenen Menschengeschlecht
einzig und in letzter Konsequenz,
nicht ideologisch, nicht religiös-museal,
aber real, kausal!



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Montag, 2. Oktober 2017

Den Deutschen ins Poesiealbum

Zum Tag der staatlichen Wiedervereinigung:

Es besteht kein Anlass zu einem offiziellen ökumenischen Dank-Gottesdienst, denn derselbe „Gott“ trat, wie heute auch, nicht in Erscheinung, als der zweite Weltkrieg tobte und die Weichen für das Heute stellte.

Außerdem ist Religion reine Privatangelegenheit der Bürger in einem sauber gelebten Verständnis der „Trennung von Staat und Kirche“.

Alternativlose Politik“ gibt es nur in ideologischem Dogmatismus.

Blühender Waffenhandel zeugt von gewissenloser Sabotage aller Friedensbemühungen.

Permanentes und zügelloses Wachstumsstreben entzieht begründetem Umweltschutz die Grundlage.

Die deutsche „Energiewende“ gleicht einer Schnapsidee und keineswegs einem wissenschaftlich und ökonomisch abzuleitenden Konzept. Darüber hinaus erfolgt sie durch ideologische Propaganda und entbehrt ehrlicher demokratischer Diskussion und Entscheidungsfindung.

Klimawandel und nicht etwa Klimastagnation ist die globale Voraussetzung für Leben. Naturschutz in weitestem Umfang dient dem Leben konkret vor Ort durch konsequente, objektiv wirksame Maßnahmen. Die ursächlichen Klimazusammenhänge sind längst nicht durchschaut, auch wenn wissenschaftlich unbeleckte „Klima-Experten“ mit religiösem Sendungsbewusstsein das geistige Klima der Menschheit vergiften. Wie jede Irrlehre verfügt der Klimawahn über wissenschaftlich ausgebildete und dennoch irrende Überläufer als nützliche Idioten des propagierten Weltbilds.

Bildung in Deutschland jagt sich in pausenlosem Aktionismus von Scheinkonzept zur nächsten Niveauabsenkung – immer häufiger mit Abitur.

Fortwährender Konsum ohne nennenswerte Rücklagenbildung (Sparguthaben) mag die Gegenwart versüßen und verblödet dennoch in der fehlenden Vorsorge für die Zukunft.

Eure Medien üben einen bedrohlichen Gleichklang, den sie selbst natürlich nicht hören (wollen), aber noch gibt es auch Mehrstimmigkeiten, wenngleich in ständiger Gefahr des Totschweigens.

Wisset:
Euer provisorisches Grundgesetz des ehemaligen West-Deutschlands ist keine vom wieder vereinten Volk beschlossene Verfassung. Die DDR wurde einfach der BRD einverleibt – Demokratie in Unvollendung!

Wisset noch Eines:
Von eurem Boden, zum Beispiel Ramstein, geht gewaltig Krieg aus durch US-Besatzungsmilitär, sogar mit Kernwaffen ausgestattet.


Und nun habt ihr ein Ergebnis der Bundestagswahl, das eurer naiven Lenksamkeit entspricht, bunt und mit wieder erstarktem, gefährlichem Nationalismus.
Ratlosigkeit greift um sich.
Hoffentlich hat Europa, hat sich die Welt nicht in euch getäuscht.

Auch ich bin Deutscher
und wünsche euch Besinnung.



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